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An der Lap hat sich gezeigt, dass in verschiedenen Büros Probleme mit der Datensicherung bestehen. Im Folgenden möchte ich einige nützliche Hinweise dazu geben.
Warum fordern wir eine Datensicherung der verschiedenen Zustände? Bei einem Systemabsturz kann jederzeit die letzte Datensicherung neu installiert werden und der Kandidat verliert am wenigsten Zeit. Dies hat sich schon auf allen Systemen mehrfach bewährt.
Wie häufig soll gesichert werden? Dies liegt im Ermessen des Kandidaten. Wir fordern nur je eine Sicherung am Mittag und am Abend. Je häufiger gesichert wird, desto geringer der Verlust. Besonders bei Geos hat es sich gezeigt, dass jeder Zwischenstand mit Vorteil abgespeichert wird, da sonst bei einem Systemabsturz das System nicht neu aufgebaut werden kann.
Überprüfung der Sicherung Bitte machen Sie sich einen Ausdruck der Datensicherung oder kontrollieren Sie auf eine andere Weise, dass die Sicherung funktioniert hat. Es ist vorgekommen, dass nicht richtig gesichert wurde (falscher Befehl) und als man das Band zurücklesen sollte, war es leer! In diesem Falle ist dies das Problem des Kandidaten, denn die Datensicherung gehört zur Prüfung.
Wer macht die Sicherung? Die Datensicherung ist Sache des Kandidaten und nicht des Systemverantwortlichen! Es versteht sich von selbst, dass die Büros die entsprechende Instruktionen und Hilfsprogramme zur Verfügung stellen müssen.
Auf was kann gesichert werden? Die Sicherung kann auf alle möglichen Träger (Band, Diskette, CD ...) gesichert werden. Die Datenträger können nicht zurückgegeben werden! Bitte schreiben Sie auf den Datenträger, wie gesichert wurde (z.B. Sysadmin, cpio, NT-Backup, pkzip etc.).
FTP und pkzip oder winzip Bitte beachten sie, dass die C-plan Top-Dateien binär übertragen werden müssen! dies gilt vermutlich auch für die andern Systeme.
Unterseen, 25.4.2002
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